Frage an Radio Yerevan: Ist Gas eigentlich ein sicherer Energietraeger?
By admin on Jan 7, 2009 | In News, Politik, Wirtschaft, Humor
Frage an Radio Yerevan: Ist Gas eigentlich ein sicherer Energietraeger? Antwort: Im Prinzip ja. Aber nur, wenn es aus der richtigen Quelle stammt.
Vorweg: Ich entschuldige mich hoch und heilig bei allen Lesern fuer die evtl. zur Anwendung kommende Faekalsprache. (Und bei meiner lieben Ehefrau fuer meine Ignoranz gegenueber ihrer gutgemeinten Guten-Geschmacks-Zensur). Allein, wenn ein Ex-Haeuptling wie Gerhard S. bei seinen stetigen Bemuehungen, die Groesse seines Rohres bzw. seiner langen Leitung unter Beweis zu stellen, wiederkehrend so leidenschaftlich und tief in die Toilette greift und sich dabei nicht mal schaemt - dann sehe ich dies geradezu als philosophisch-ethische Verpflichtung, einmal kraeftig darin rumzuquirlen. Zumal braune Pampe ja scheinbar in letzter Zeit allgemein hoffaehig geworden ist.
Wie schon Theodor W. Adorno bemerkte: Es gibt kein richtiges Leben in einem Falschen. Ich meine: Die Wahrheit muss ans Licht. Und sei es mit pressen. So gesehen stellen die folgenden Illustrationen eine konsequente Adaption der 'freedom of press' oder: 'die Freiheit des Drueckens' (Press(e)freiheit) dar.
Ja, selbst des seligen Goethes ureigene Worte erscheinen uns sogleich in einem erfrischend modernen Lichte: 'Mach's kurz - in juengster Zeit ist's nur ein Furz!'
Disclaimer: Achtung: Bitte nur streng separiert von Nahrungsaufnahme geniessen und auf eignene Gefahr. Zu riechigen Nebenwirk(g)ungen fragen Sie Ihren Arzt, Psychiater (email) oder Apotheker bzw. essen Sie einen Beipackzettel.
Also: Hier nun ein vortreffliches Exempel dafuer, dass Gas, von einem zuverlaessigen Versorger bezogen, ein Licht der Hoffnung - ja, geradezu die flammende Erleuchtung - in manch duesteres Dasein bringen kann:
Cave: Wer mit dem falschen A*loch spielt, kann schonmal leicht angesch*ssen werden. (Man beachte die ausdrucksstarke expressiv-plastische Transition einer intergativen Conjunction der beiden bedeutungsschwangeren Redewendungen 'Ein Experiment ging in die Hose' und 'Politik, die ihre Spuren hinterliess'. Als additionale Interpretation dieses im Wortsinne extrem ausdrucksintensiven, geschmacklich massiv und dennoch liquidem, unterbewerteten Kunstwerks wuerde sich hingegen vielleicht anbieten: Endlich ist das Braun-sein kein Privilleg mehr fuer Haselnuesse und andere Moechtegern-Nazis...
Vanitas vanitatum et omnia vanitas. Ut sementem feceris, ita metes.
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