Frage an Radio Yerevan: Muss ich mir eigentlich wegen den hohen Staatsschulden sorgen machen?
By admin on Nov 26, 2008 | In News, Politik, Wirtschaft, Humor
Frage an Radio Yerevan: Muss ich mir eigentlich wegen den hohen Staatsschulden sorgen machen? Antwort: Im Prinzip sollen Sie das. Aber in Wirklichkeit kuemmern Sie sich doch auch nicht um Ihr statistisches 0,37 Kind, oder? Und ganz nebenbei: Ich habe keine Buergschaft fuer die BRD-GmbH unterschrieben - Sie etwa?!
Praktisch jeden Tag bekommen wir es um die Ohren gehauen: Jeder Deutsche hat derzeit ca. 18.414,- EUR Schulden auf seinem Kopf. Damit versucht die Regierung gerade zu erklaeren, weshalb es leider in Deutschland - im Gegensatz zu zB. Grossbritannien - keine Steuererlichterungen geben kann. Aber wie gut oder schlecht ist eigentlich diese Begruendung?
Natuerlich mag keiner von uns Schulden. Und das ist auch gut so - haengt doch das Damokles-Schwert der Insolvenz schneller ueber manchem Haupte, als er zu glauben wagt. Nur liegt das eher an unserer Konsumgesellschaft mit all ihren Verlockungen als ausgerechnet der Staatsverschuldung. Visa - die Freiheit nehmen wir Dir.
Als damals die Welt mit dem Euro schwanger ging, hielt ich es nicht wie die Meisten: Obschon ich auch mein begruendetes Misstrauen in mancher Hinsicht hatte, beruehrte mich die Hauptangst gar nicht - naemlich die des Wertverlustes bzw. der Instabilitaet. Warum? Weil es sich abzeichnete, dass erstens die neue Waehrung einen derart grossen Raum (und somit Handelsvolumen) einnimmt, und zweitens es sich abzeichnete, dass Deutschland vielleicht zukuenftig nicht immer seine wirtschaftliche Fuehrungsrolle in Europa behalten wuerde. Somit waere dann auch die gute alte D-Mark von einer zukuenftigen Abwertung bedroht.
Ein anderer Aspekt ist, dass die befuerchtete Abwertung des Euro fuer ein Exportland wie Dutschland nicht zwangslaeufig negativ sein muss, da im Falle einer positiven Handelsbilanz die Verkaufspreise im Ausland generell preiswerter, dh. konkurrenzfaehiger sind. Andererseits steigen in diesem Szenario natuerlich die Import-Preise, was sich zB. bei importierten Rohstoffen wie Oil negativ bemerkbar macht. -> Bemerkung am Rande: Hier lag uebrigens einmal die urspruengliche Bestimmung der Hedge-Fonds; Sie sollten genau diese Waehrungsrisiken absichern.
Der Euro brachte viele positive und negative Effekte. Ein paar der Negativen verdanken wir jedoch weniger der Waehrung oder der EZB, sondern allein den im Maastrichter Vertrag gefixten Konvergenzkriterien. Diese schreiben naemlich - wie wir alle wissen - unter anderem eine Obergrenze fuer die jaehrliche Neuverschuldung fest. Was bedeutet das nun? Die Netto-Neuverschuldung der Euro-Laender darf maximal drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts betragen und die Staatsverschuldung sollte unter 60 Prozent des Bruttoinlandsproduktes liegen. Allerdings kann man hier de facto Entwarnung geben. Nicht nur, dass die Befugnisse der Europaeischen Kommission, die im Pakt festgelegten Schwellen einhalten zu lassen, durch den Europaeischen Rat stark abgeschwaecht worden. Es wurde anno 2003 Deutschland und Frankreich gestattet, von dem Pakt abzuweichen. Was wiederrum dazu fuehrte, dass einige Laender den Pakt selbst nicht mehr respektieren. Das ist aber auch fast egal, da u.a. von Italien und Griechenland sowieso schon waehrend der Einfuehrung geschoente Bilanzen vorgelegt wurden.
Vordergruendig mag dies nun Alles oekonomisch sehr fragwuerdig erscheinen, realiter spielt der Maastricht Vertrag ohnehin nicht die Rolle, die man ihm einst zudachte. Durch ihn wuerden naemlich den einzelnen Teilnehmerlaendern noch mehr von der sowieso schon durch die Waehrungsunion reduzierten nationalen Steuerungsautonomien genommen. Wie auch immer: Das Argument mit der durch die WWU veranlassten Neuverschuldungssprerre zieht weder de facto, noch de jure.
Stellen Sie sich fuer einen Moment mal eine Firma vor, die ein emissionsfreies Auto entwickeln moechte. Sie muesste dazu aber Geld in die Forschung und Entwicklung investieren. Danach wuerde sie durch den Absatz des Fahrzeugs das Geld wieder zurueckbekommen. Bevor unsere Firma nun aber ueber das ROI spekuliert, muss sie eben einen Kredit aufnehmnehmen. Niemand wuerde sich darueber aufregen, denn das ist eine voellig andere Art von Kredit, als wenn ihr Nachbarsjunge auf Pump eine neue Stereoanlage kauft - diese wirft naemlich keine Rendite ab.
Halten wir fest: Unter gewissen Umstaenden ist das Aufnhemen eines Kredits ganz normales und sinnvolles Wirtschaftsgebaren werden. Aber mitnichten in der Politik - weil man dort mittels des 3% Fixings den Laendern ausgerechnet die Investitionsmoeglichkeiten beschnitten hat. Auch hinkt die Argumentation mit der Ueberschuldung insoweit, als stets nur die Rede von der Sollseite ist. Die Habensseite jedoch, die ausser den auch nicht erfassten Anlagevermoegen noch eine spezielle Form der praktisch unkalkulierbaren Vermoegen enthaelt, wird voellig ausser Acht gelassen. So muesste man zB. bei der plakativen 18.414,- Pro-Kopf-Verschuldung auch das Pro-Kopf-Vermoegen erfassen. So gesehen koennten wir uns naemlich die Privatisierung der Bahn sparen, weil sie uns - dem Volk - ohnehin gehoert. Ist doch logisch: Wenn Sie beispielsweise fuer eine Hypothek von sagen wir 100.000,- bezahlen, setzen Sie doch auch das Haus als Guthaben auf die andere Seite der Bilanz; Und dann sieht die Sache schon anders
aus. Angenommen, Ihr Haus hat einen Zeitwert von 150.000,- wuerden Sie gar nicht auf die Idee kommen, Sie seien bankrott, oder?!
Das ist das Feine am Kapitalismus: Hier gehoert der Staat dem Volke - und nicht vice versa.
Also - zaehlen wir doch zunaechts mal all das Staatsvermoegen auf der Habensseite: Da haben wir Laendereien und Grundstuecke, das Vermoegen der Bundesbank, der ominoesen Finanzagentur Deutschland GmbH (siehe meinen Bundesrepublik als GmbH Artikel) usw. Die Liste des Anlagevermoegens kann nun hier beliebig fortgefuehrt werden - Sie verstehen jedefalls, was ich meine.
Darueberhinaus haben wir aber noch Etwas: Erinnern Sie sich an unser Beispiel von der hypothetischen Autofirma: In diesem Falle haben wir einen unbekannten Faktor - und zwar den der zukuenftigen Rendite. Das koennen wir vielleicht schaetzen wie man es meistens in Business-Plaenen tut: Man schreibt Phantasiezahlen auf und hofft, sie treffen ein (allen Intelligenzkotern sei hier gesagt: Falls Sie es nicht glauben: Sie koennen ja gerade selbst sehen, was die Gewinn-Prognosen der tollen Wirtschaftspruefer von letztem Jahr heute wert sind).
Uebertragen wir dies nun auf unseren herrlichen Staat. Auch hier gibt es Investitionen, die sich erst in Zukunft bewaehren - beispielsweise die fruehkindliche Kindergarten-Foerderung, Universitaetsausstattungen usw. Allein: Man kann sie buchhalterisch nicht quantifizieren. Und sie sind fuer unsere Politiker uninteressant, weil sie erst dann einen ROI versprechen, wenn die gegenwaertige Generation der Volksabtreter laengst auf einer Suedseeinsel (oder in einem russischen Konzern im Aufsichtsrat) ihre Pension verfressen...
Um die Sache etwas abzukuerzen: Sie verstehen jetzt, dass unseren Staatsschulden erstens das Haben-Vermoegen gegengeschrieben werden muss (abschreibungsbereinigt). Und es zweites unter gewissen investiven Bedingungen sinnvoll sein kann, heute Schulden zu machen, um morgen dadurch Geld zu verdienen und so dann den Kredit final wieder auszugleichen.
An dieser Stelle mag nun darauf hingewiesen sein, dass ich hier keinesfalls fuer eine willkuerliche Neuverschuldung plaedire. Das waere voellig kontraproduktiv - ich wuerde ja auch Niemanden, der sowieso schon am Existenzminimum lebt, raten auf Kredit zu konsumieren. Aber hierauf kommt es eben an: Auf die oekonomische Nachhaltigkeit.
Leider haben wir uns in Deutschland nicht gerade mit Ruhm bekleckert betreffend der Nachhaltigkeit. Da waere zB. der sogenannte soziale Wohnungsbau. Ueber jahrzehnte hinweg wurden und werden Bauherren steuerlich beguenstigt, die Wohnungen fuer Beduerftige bauen bzw. zur Verfuegung stellen. Andererseits werden die Mieter dieser Wohnungen mittels Wohngeld staatlich bezuschusst. Die Krux ist nun, dass die soziale Bindung der Vermieter i.d.R. zeitlich limitiert ist, dh. die Wohnungen werden irgendwann zu gewohnlichen (teuren) Wohnraum, waerend die sozial Beduerftigen zumeist ueber Generationen hinweg subventioniert werden muessen, da wir in unserem Land ja auch noch ein gewisses soziales Gefaelle in der Bildung haben und Sozialhilfe leider mittlerweile auch ganz ohne Verschulden der Protagonisten so etwas wie 'erblich' geworden ist. Kinder aus sozialschwachen Familien bzw. deren Eltern einen geringen Bildungsstand haben, haben nachweislich auch bei voellig identischen schulischen Leistungen eine prozentual niedrigere Chance, die Empfehlung fuers Gymnasium zu erhalten.
So ergibt sich hieraus, dass zwar Vermoegensaufbau mittels Steuersubvention seitens der Investoren getrieben wird, dabei aber gerade kein Vermoegenszuwachs auf der Seite der Beduerftigen zu finden ist. Ueber Generationen hinweg vergroessert sich so die Schere zwischen arm und reich. Wuerde dagegen zb. im Sinne der Eigenheimzulage das Vermoegen der aermeren Schichten getaerkt, kaeme es zu einer zukuenftigen Entlastung der Sozialkassen, da zB. die Kinder der Zuschussempfaenger dann nicht ebenfalls 'vom Amt' gefoerdert werden muessten; Sie wuerden naemlich die Immobilie erben. Aber auch zu Lebzeiten waere die Subvention des Wohnraums auf maximal die Hypothekenlaufzeit begrenzt, waerend im jetzigen Modell fortlaufend gezahlt wird. (Ohh, ich hoere schon den Sozialneid rauschen, der sich bei einem solchen Modell regen wuerde...)
Natuerlich ist dies nur ein Beispiel fuer 'suboptimale Nachhaltigkeit' - Ihnen werden gewiss noch viele einfallen - und falls nicht, der Bund der Steuerzahler e.V. hilft Ihnen da gewiss gerne weiter.
Wer indes nochimmer nicht an die Notwendigkeit der nachhaltig supportiven Intervention auf dem Kapitalmarkt glaubt, dem sei gesagt: Der Tanz auf dem Vulkan hat gerade erst begonnen - und es wird schlimmer werden, als die Meisten es vorzustellen wagen:
1. US - Real Estate Markt: Gesamtgroesse US-Mortgage-Markt (Hypotheken): ca. US-$ 12 Billionen
davon per heute sub-prime: ca. US-$ 2 Billionen. Hiervon geschaetzte Spekulation: ca. 60 Prozent; Dies sind Schuldner, die auf Kredit 5, 8, 10, teilweise bis zu 15 Wohnungen / Haeuser mit 100-150(!) Prozent finanziert haben, und kaskadenartig Mietertrag Wohnung 1 fuer Zinskosten Wohnung 2 verwenden, sodass sie nur die letze Rate an die Bank ueberweisen mussten. Funktioniert leider nur, wenn die Haeuserpreise steigen und die Zinsen gleich bleiben. Leider sinken jetzt die Hauspreise. Und die Zinsen steigen (score- bzw. ratingabhaengig). So steigt monatlich die Anzahl der durch Zwangsversteigerungen auf den Markt kommenden Haeuser. Bis Mitte 2009 werden ca. weitere 300.000 Adjustable Rate Mortgages auf regulaere Tilgung gestellt, dh. die Schuldner duerfen dann bis zu 2,5-mal so viel per Monat bezahlen. Auf diesen Krediten basiert ein Grossteil der CDO's, die weltweit verkauft wurden. Von den US-$ 2 Billionen, also US-$ 2000 Milliarden, sind bis dato ca. US-$ 500 Milliarden realisiert worden - die Turbulenzen erleben wir gerade. Allein, dies ist nur ein Viertel.
2. Creditcards:
Virulentes Volumen US-Kreditkartenschulden privater Haushalte: ca. US-$ 970 Milliarden. Diese sind revolvierend, dh. werden nicht am Ultimo getilgt, sondern nur mit zB. 5 Prozent bedient. Ein fetter Schneeball. Viele Schuldner bezahlen inzwischen ihre gestiegenen Hypothekenraten mit der Kreditkarte, bis sie dort das Limit ausgeschoepft haben. Steigende Zinsen verteuern die Raten ebenso. Wertberichtigungspotential: ca. US-$ 300-500 Milliarden, alles auf den Bilanzen einiger weniger, z.B. Amex.
3. Autofinanzierungen:
Da die Autofinanzierungen in vielen Faellen als Buendel zu Real Estate angeboten wurden, gehen mit den defaults der Hypothekenschuldner auch die Autodarlehen in die Knie. Wertberichtigungspotential: mehrere US-$ 100 Milliarden.
4. Credit Default Swaps:
Um die Ausfaelle grosser Kredittranchen zu versichern, schreiben grosse marketmaker sogenannte credit default swaps, zwecks Kreditausfallsrisiko-Minimierung. Das Volumen dieser CDS war Mitte 2008 bei einer Summe von ueber US-$ 50 Billionen. Selbst bei Verrechnung der Positionen, also Versicherungsgeber zu Nehmer, bleiben netto mehrere 100 Mrd. US-$, wenn nicht ueber US-$ 1000 Milliarden als Ausfallrisiko uebrig.
5. Die in 1-5 beschriebenen Probleme schlagen ueber auf die Maerkte der klassischen ABS, asset backed securities, also normalen Firmendarlehen.
6. Wenn die Banken keine Liquiditaet haben, weil sie anderen nicht mehr trauen, welche Ausfallrisiken aus 1-6 bestehen, geben sie auch keine Kredite mehr an die Realwirtschaft. Wenn das passiert, kommen zu den o.g. Ausfaellen noch weitere, weltweite Ausfaelle.
7. Die Flucht von Anlage suchendem Kapital aus bisher renditetraechtigen Maerkten fuer Anleihen / Renten und Aktien fuehrte zu vermehrten Spekulationen auf Rohstoffe, Waehrungen und Commodities. Oel, Kakao, Gold, Silber, steigen. Die Effekte dieser Steigerungen, in einen ansonsten deflationaeren Markt sind katastrophal.
8. Die in 1-6 genannten Kreditausfallrisiken, und die Bilanzsummen einiger Banken und grossen Finanzdienstleister uebersteigen das Bruttoinlandsprodukt ihrer Heimatstaaten um ein Vielfaches. Das kann zu Staatsbankrott fuehren, wenn nicht der IMF einspringt. Aktuell geschehen in Island. Die dort ansaessigen Banken schulden allein deutschen Banken weit ueber 20 Milliarden EURO.
9. Mit grosser Wahrscheinlichkeit werden die o.g. Probleme die USA, Canada, Europa, Asien, Lateinamerika und Russland in eine relative laengere Rezession schicken. Global, weil die Maerkte global in den o.g. credit papers investiert sind.
10. Unsicherheiten bei sogenannten carry trades, dh. der Darlehensaufnahme in niedrigverzinslichen Laendern wie Japan aus einem Hochzinsland heraus fuehren derzeit zur Aufloesung dieser trades, mit unabwaegbaren Auswirkungen auf die Waehrungsmaerkte. Uebliche carrytrade Laender sind USD-YEN, USD-EUR, EUR-GBP, EUR-CHF, USD-CHF, usw.
11. Hinzu kommt, dass die Verbriefungsmaerkte nicht funktionieren, die ein Haupttreiber der grosszuegigen Kreditvergabe der Banken waren, weil diese ihre Kreditrisiken an den Kapitalmarkt verkaufen konnten. Dies fuehrt zu einer Begrenzung der weltweiten Kreditvergabe durch die weltweit vorhandenen Bank-Bilanzkapazitaeten. Weniger Kredit fuehrt insbesondere in Laendern, die traditionell ihren Konsum fremdfinanziert haben, wie die USA, zu massiven Einbruechen im Konsum, damit der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage und somit zu Einschraenkungen in Produktion. Das kann wiederum fuehren zu Arbeitsplatzabbau.
Um es auf den entscheidenden Punkt einzudampfen: Wenn eine Regierung behauptet, sie muesse 'aus Sorge um die zukuenftigen Generationen' die Neuverschuldung als jeiligen Gral ueber die sinnvolle Investition zu stellen, dann ist sie entweder boesartig egoistisch oder dumm. (Mir sind namentlich Exemplare bekannt, fuer die auch eine Kombination aus Beidem in Betracht kaeme). Die Frage, ob wir denn eine Hypothek auf die Zunkunft aufnehmen muessen, ist obsolet - dies ist bereits vor langer Zeit geschehen. Es sind schwerste Fehler und genaugenommen wurde dieses Land seit Ende des ersten Weltkriegs immer wieder kuenstlich mittels Krediten am Leben gehalten. Ein Schneeballprinzip par excellence.
Allein; Die Frage latutet einzig, ob wir aus Scham und mangelndes Verantwortungsgefuehl die Fakten ignorieren. Wie wuerden Sie Eltern beurteilen, die lieber Ihre Kinder verhungern lassen, als sich ein paar Euros zu leihen zwecks Essenserwerb.
Um es in der Sprache der Flieger zu sagen: Wenn ich schon meinen Vogel ueberzogen und eine 35 Grad Schraeglage eingeleitet habe, dann nehme ich nicht auch noch inmitten des Turns Gas weg. Anderfalls schmiert man naemlich ab.
Oder um den seligen alten Goethe zu bemuehen: Bezahlt werden muss am Ende immer. Alea iacta est. Adora quod incendisti, incende quod adorasti.
| « Frage an Radio Yerevan: Jo, iss denn scho Weihnachten? | Frage an Radio Yerevan: Koennen Maerchen eigentlich wahr werden? » |
MARIMARC.NET - Analysing, Branding, Coaching